DE  |  EN  |  FR  |  IT  |

Programme Speed-Dating

Les thèmes suivants ont été présentés entre aux tables du Speed-Dating.

Galerie photos

Bilingue

B 1. Soutien communal aux Plan de mobilité scolaire, Noëlle Petitdemange, ATE

Les plans de mobilité scolaire permettent de recenser et d’analyser avec précision les déplacements motorisés et non-motorisés générés par les établissements scolaires, afin de proposer des solutions qui tiennent compte des différents problèmes rencontrés. Les plans de mobilité scolaire visent en premier lieu à améliorer la sécurité des écoliers aux abords de l’école et sur les chemins de l’école. Les enfants devraient être en mesure de se rendre à l’école à pied.e à l’école à pied.

B 2. Carte interactive des bancs publics, Renate Albrecher, Association Bankkultur

Les bancs sont au réseau piéton ce que les banques sont à la finance, mais ils sont gratuits et invitent à partager un espace particulier. Imaginez-vous qu’il soit possible de savoir où se trouvent des bancs à proximité de l’endroit où vous êtes en appuyant sur un bouton. Dans quelle mesure le banc est accessible avec un chaise roulante ou une poussette?  Quelles infrastructures sont-elles disponibles sur place? La vue est-elle agréable, l’endroit tranquille? Quelle belle promenade ponctuée de nombreux bancs publics peut-on faire, dans différents endroit de Suisse?

Tout ceci sera bientôt possible! Que vous soyez un indigène, un touriste, une  personne à mobilité réduite, une famille avec de petits enfants, un randonneur, un promeneur ou un passant en quête de repos: nous vous aidons à prendre place. Nous, c’est à dire l’association pour la promotion de la «culture des bancs» en Suisse.

B. 3 Du planificateur à l’utilisatrice : changement de perspective, Virginie Kauffmann, Büro für Mobilität AG, Responsable Suisse romande

Lors de la conception d’un espace public, comment mieux anticiper et intégrer les besoins de ses futurs usagers? Découvrez quelques projets « Lares », conçus avec une approche de la planification et de la construction centrée sur leS genreS et l’égalité des chances.

Français 

F 1. Le tronçon lausannois de la voie verte d’agglomération, Fabien Roland, Ville de Lausanne, Routes et mobilité, Division espaces publics

A travers le projet d’agglomération Lausanne Morges, ainsi que son plan directeur communal, la Ville de Lausanne souhaite développer des itinéraires sécurisés de mobilité douce sur son territoire. L’itinéraire longe les voies CFF depuis la nouvelle halte RER de Prilly-Malley, jusqu’à la commune de Pully, en passant par la Gare de Lausanne. Cela représente 3,7 km réservé ou favorisant grandement la mobilité douce.

F 2. Conception de la base de données des passages piétons non régulés à Lausanne et de leur évaluation, Pierre Corajoud, Ville de Lausanne, Délégué piéton,  Division des espaces publics

En 2015, le Service routes et mobilité de la Ville de Lausanne a créé une base de données où plus de 700 passages pour piétons non régulés sont notés en tenant compte de plusieurs paramètres : visibilité, présence d’un îlot ou non, éclairage… Des fiches ont été ainsi constitués pour chaque passage piéton. Sur la base des notations obtenues, des améliorations ont été (ou vont être) effectuées pour les aménagements ayant obtenu les moins bons résultats.

F.3 Retour sur le CAS Mobilités douces et Espace public, Julie Barbey Horvath, HEIG-VD, Yverdon-les-Bains

Le premier CAS Espaces publics a eu lieu en 2016/17 à la HEIG Yverdon. Usages, Payerne, Fil rouge, Eclairage, Références, Technique, Graphique, PMR, Convivialité, …et +++ Retours sur cette première expérience et perspectives, en quelques mots-clés, à choix.

Allemand

D 1. Nutzen von Massnahmen für den Fussverkehr – Beispiele und Anwendungen, Jonas Bubenhofer, Metron Verkehrsplanung AG

In vielen Projekten im öffentlichen Raum, wie z.B. in Betriebs- und Gestaltungskonzepten, müssen die vielfältigen Ansprüche berücksichtigt und ausgehandelt werden. Insbesondere Massnahmen für den Fussverkehr sind im Gegensatz zu technisch messbaren Kriterien für den MIV oft schwierig zu messen und damit hinsichtlich ihres Nutzens zu belegen. Wir zeigen anhand von eigenen Projekten Beispiele und Anwendungen, wie die Wirksamkeit von Massnahmen für den Fussverkehr und die Aufenthaltsnutzung gemessen, bewertet und im Sinne von Vorher-Nachher-Erhebungen auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden können.

D 2. Zentrum Öffentlicher Raum (ZORA), Tom Steiner, Hochschule Luzern-Soziale Arbeit

Zentrum Öffentlicher Raum (ZORA) ZORA ist eine Arbeitsgruppe des Schweizerischen Städteverbandes und vernetzt Politik, Fachleute und Verwaltungsmitarbeitende, die sich im täglichen Berufsleben mit dem öffentlichen Raum befassen. Im Erfahrungsaustausch können auf Herausforderungen gemeinsam Lösungen gefunden werden. ZORA wird vorgestellt und die Ergebnisse des letzten Schwerpunktthemas « Partizipation im öffentlichen Raum » werden präsentiert.

D 3. Neugestaltung Dorfkern/Seestrasse in Männedorf ZH, Patricia Wenk, asa AG

Das Betriebs- und Gestaltungskonzept « Dorfkern Männedorf « behandelt verkehrsplanerische und gestalterische Themenfelder im ortsbaulich sensiblen Umfeld. Die Neugestaltung verbessert die Situation für den Fussverkehr im Strassenraum, berücksichtigt aber auch die Bedürfnisse des Fahrverkehrs in ausgewogenem Masse. Es gelingt, den historisch gewachsenen Dorfkern und die Anlagen am See über die Kantonsstrasse hinweg gestalterisch und funktional zu einem Ganzen zusammenzufügen und eine attraktive Verbindung zwischen Schiffsanlegestelle/Erholungsraum am See und dem Bahnhof zu schaffen. Durch den zurückhaltenden Einsatz von wenigen, ausgewählten Gestaltungselementen wird die Identität des Dorfkerns gestärkt; der öffentliche Raum erhält ein eigenes ‚Gesicht‘; die vorhandenen Qualitäten werden unterstrichen und Störfaktoren entfernt bzw. besser in die Gestaltung integriert. Die angestrebte Koexistenz zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden wird durch die Gestaltung unterstrichen. Eine Spezialität dieses Projektes war die Aufwertung der Dorfhaab mit Schiffsanlegestelle, Parkplatz und Erholungsanlagen am See und die Anbindung über die Seestrasse (Kantonsstrasse) hinweg an den historischen Dorfkern.

D 4. Bewegungsförderung meets Raumplanung, Yves Grünwald, www.gruenwalddesign.ch 

Partizipative Raumgestaltung mit der Befölkerung. Mit Schulklassen, mit Vereinen, mit Künstler, mit Qartiervereinen u.s.w. wurden Sitzgelegenheiten gebaut und mit einer Wanderkarte verbunden.

D 5. Koexistenz im Verkehr – Erfahrungen aus der Praxis, Rolf Steiner, verkehrsteiner AG

Die verkehrsteiner AG hat unzählige Stunden Videomaterial zum Thema Koexistenz von Fuss-, Velo- und Motorfahrzeugverkehr analysiert. Wir zeigen anhand von verschiedenen Videobeispielen gute Lösungen aber auch Grenzen des funktionierenden Miteinanders. Es zeigt sich: Koexistenz ist möglich, aber …

D 6. Begegnungszone Dorfkern Mels, Mag. Alexander Kuhn, verkehrsingenieure Eschen

Aufbauend auf den Ergebnissen des zweistufigen Planungs- und Partizipationsprozesses zur Erstellung einer konzeptionellen Systemlösung für die Verkehrsorganisation und die Strassenraumgestaltung im Dorfkern von Mels, erstellte das Büro verkehrsingenieure aus Eschen/FL auch das Einreich- und Bauprojekt für die Umgestaltung des Dorfkerns in eine Begegnungszone. Ziel der Umgestaltung ist die Schaffung eines attraktiven öffentlichen Raumes, der den Anforderungen möglichst aller NutzerInnen und VerkehrsteilnehmerInnen gerecht wird und das gemeinsame Miteinander im Dorfkern stärkt. Wesentlich hierfür ist nicht nur die verträgliche Abwicklung des Motorfahrzeugverkehrs, sondern auch die Schaffung von öffentlichen Aufenthaltsräumen.

D 7. Begegnungszone Kernzone Wangen, Fabienne Perret,
Geschäftsbereichsleiterin Verkehr EBP Schweiz AG

Zusammen mit der Bevölkerung von Wangen-Brüttisellen wurde in vier Öffentlichkeitsanlässen evaluiert, wie die Kernzone in Wangen zukünftig gestaltet sein soll. Aus den formulierten Visionen und einer Situationsanalyse kristallisierte sich die Idee einer Begegnungszone heraus. Für die Ausarbeitung des Projekts haben wir eng mit der Kantonspolizei, den lokalen Akteuren und dem bfu zusammengearbeitet. Ende August 2017 sind die Umbauarbeiten abgeschlossen. Am Speed-Dating präsentieren wir die Entstehungsgeschichte der Begegnungszone Wange vom ersten Öffentlichkeitsanlass bis zur Realisierung. Was hat sich bewährt, was waren die Schwierigkeiten? Welche Tipps und Tricks können wir mitgeben.

D. 8 Bedürfnisse lebensnah erfahren und verstehen, Sabina Ruff, Amt für Gesundheitsvorsorge, Gemeinden und Netzwerke, Kanton St.Gallen

Quartier- oder Stadtteilbegehungen mit Betroffenen machen es möglich, deren Alltagsrealitäten ganz lebensnah zu erfahren und zu verstehen.
Dies wiederum dient, Quartiere altersfreundlich zu gestalten. Für mehr Aufenthaltsqualität, für mehr Teilhabe am öffentlichen Raum, für mehr Lebensqualität.
Erfahren Sie, wie Sie Begehungen einfach und praxisnah gestalten können.